Monatsarchiv: Dezember 2012

Zukunftsdesign mit Wohlfühlfaktor

Es gibt Bürostühle, die sind funktional einwandfrei. Dann gibt es solche, deren Design dem gesamten Raum ein besonderes Ambiente verleiht. Wie aber soll man einen Drehstuhl beschreiben und bezeichnen, der Elemente von Yoga und Futurismus in sich vereint? Dessen ergonomische Form so ausgeklügelt ist, dass man schon beim Betrachten ahnt, wie gut es sich anfühlen muss, darin zu sitzen?

Und nein, die Rede ist nicht vom heimischen Ohrensessel, sondern tatsächlich von einem für das Büro entworfenen Drehstuhl namens „Sitness“, was auf eine Verbindung von Fitness und dem englischen Wort für Sitzen, to sit, hindeutet. Eine dreidimensional bewegliche Sitzfläche, Permanentkontaktmechanik, ausklappbare Fussstützen – die Liste der Vorteile, die dieser Drehstuhl zu bieten hat, ist lang. Gesehen wurde er bei Chairzone, einem Onlineshop für Büromöbel, das zudem auch Verkaufsstätten in Rümlang, Landquart und Biberist unterhält. Wer nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, das futuristische Meisterstück aber dennoch einmal betrachten möchte, findet es auf der Website des Shops unter chairzone.ch abgelichtet.

Doch Sitness ist nicht der einzige „Hingucker“ mit Wohlfühlcharakter, den Chairzone in sein Sortiment aufgenommen hat. Ob „S’Move“ oder „Open Base“ – schon die Namengebungen verraten, wie viele Gedanken sich Designer und Konstrukteure um die richtige Verbindung von Ergonomie und Formschönheit gemacht haben. Und ja, es ist ihnen gelungen!

Zu wenig Platz? Das falsche System!

Immer wieder stöhnen die Mitarbeiter, dass zu wenig im Platz im Büro sei. Die Geschäftsführung vertritt die Meinung, dass aber nur „das Notwendigste vorhanden“ sei und man dieses auch nicht noch entfernen kann. Es wird immer wieder Unternehmen geben, welche „aus allen Nähten“ platzen und nicht wissen, wohin sie ihre Sachen geben sollen. Wer Platzprobleme hat, der hat aber nicht den falschen Raum oder zu viel in seinen Räumen, sondern womöglich nur die falsche Lagertechnik. Denn mit dem passenden Archivierungs- wie Lagersystem ist es sehr wohl möglich, dass man keine Sachen entfernen muss, aber der Platz trotzdem bestehen bleibt. Wichtig ist, dass im Vorfeld das Objekt begutachtet wird und man ein Projekt plant. Denn es gibt nichts Schlimmeres als Einheitsprodukte, welche für jedes Büro passen sollen. Individualität ist das Zauberwort und diese individuelle Gestaltung von Lagerungsmöglichkeiten wie Archivierungssystemen gibt es bei der Firma Kompatech. Das Schweizer Unternehmen verzichtet auf Einheitsprodukte und bietet seinen Kunden massgefertigte Systeme an, welche nach Absprache mit dem Kunden gebaut bzw. hergestellt werden. So werden Systeme für Bücher, Akten oder Mappen angelegt und kein Einheitssystem verkauft, welches eventuell für Bücher oder Mappen jeglicher Art geeignet ist, aber dafür ungeeignet für Akten ist.